Tag 20 - Reaktion auf die DDR, Gedenkstätte
Als Kind eines ehemalige DDR-Burger, habe ich schon viele Geschichten von der Berliner Mauer gehört. Zwischen meiner Mutter, die im Westberlin war, als die Mauer fiel, und mein Vater, der in der DDR wohnte, gab es fast jede Wochen ein Bezug auf die DDR. Trotz alle diese Diskussionen, habe ich noch mehr gelernt von der Webseite über die Mauer und das Leben in die DDR.
Eine U-Bahn Karte ähnlich der, die meiner Mutter aus Westberlin hat.
Natürlich, wegen meiner Familie, finde ich immer persönliche Berichten der beste Weg diese Geschichte zu Erzählen. Meiner Meinung ist, dass manchmal die komplizierte Natur von Geschichte macht, es damit man vergisst die Leute die alles durch alles gelebt haben. Aus diesen Gründen habe ich sofort die Zeitzeugengeschichten gelesen. Es war mir sehr interessant (und auch traurig) von diesem Erlebnisse zu lernen.
Eine Zeitzeugengeschichte, die mir gefallen ist, war von Christine Bartels, die über das Leben “im letzten Wohnhaus vor der Mauer” geredet. Ich finde diese Geschichte eine gute Darstellung von den überraschenden Änderungen, die aus der Bau der Mauer gekommen sind. Frau Bartels beschreibt, wie ihre Kinder neben die Grenze spielte, wie sie ihre Tante Sanne gesehen hat als sie von BRD gewinkt, und wie Grenzsoldaten ihre Familie gleichbleibend überwachte.
Ansichten auf die Wohnung in 47 Brunnenstraße von Westberlin und Ostberlin
Es gab auch eine Zeitzeugengeschichte von Jürgen Litfin, dessen Bruder (Günter Litfin) erschossen war am Überschreiten die Grenze. Am Website kann man auch sein Bruder suchen in einer Liste von der “140 Todesopfer” an der Mauer. Diese zwei Artikeln waren traurig zu lesen, weil das Fehlverhalten von der DDR so unverhohlen ist. Ich kann mir nicht vorstellen, zuerst, ein Familienmitglied verlieren, und, am zweiten, Zeuge der Vertuschungen der DDR sein.
Günter Litfin und sein Bruder, Jürgen
In mein Haus gibt es ein Zeitungsausschnitt mit ein Grenzsoldat, der über die Grenze nach West Berlin fluchtet. Ich habe dieses Bild gesehen jeden Tag für mehr wie 10 Jahre und habe nur heute den Namen von der Grenzsoldat gelernt: Conrad Schumann. Die Geschichten von der Berliner Mauer hält für mir etwas familiär, und auch etwas neu, und ich habe mit jeder Erlebnisse die Gelegenheit mehr zu lernen.
Conrad Schumann am Fluchten


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